Ich bin aus gutem Grund Mitglied im netzwerk recherche. Dessen Selbstdarstellung:
"Das netzwerk recherche ist ein eingetragener und als gemeinnützig anerkannter Verein. Es tritt ein für den in Deutschland vernachlässigten recherchierenden Journalismus. Er vertritt die Interessen jener Kollegen, die oft gegen Widerstände in Verlagen und Sendern intensive Recherche durchsetzen wollen.
Der Verein sieht sich in der Pflicht, wenn Funktionsträger den freien Fluss von Informationen behindern, wenn kein Geld für Recherchen zur Verfügung gestellt wird, wenn Kollegen für korrekte, kritische Arbeit angegriffen oder zum Teil sogar juristisch verfolgt werden.
Zu den zentralen Zielen des netzwerks gehört es zudem, die Aus- und Fortbildung im Bereich Recherche zu verbessern. Hierzu erarbeitet der Verein selbst Konzepte, organisiert Fachkonferenzen und kümmert sich um die Vergabe von Recherche-Stipendien."
Auch die Reporter ohne Grenzen müssen meines Erachtens aktiv unterstützt werden. Sie beschreiben sich wie folgt:
"1985 im südfranzösischen Montpellier von einer Hand voll Journalisten gegründet, ist Reporter ohne Grenzen heute eine weltweit agierende Menschenrechtsorganisation.
Ein Netzwerk aus über 120 Korrespondenten, neun Sektionen und zwei Büros Opens internal link in current window setzt sich rund um den Globus für Meinungs- und Pressefreiheit ein, recherchiert und dokumentiert Verstöße gegen dieses Menschenrecht und unterstützt verfolgte Journalisten und Medien.
Mit gezielten Kampagnen macht Reporter ohne Grenzen auf Verstöße gegen die
Pressefreiheit aufmerksam und leistet gleichzeitig dauerhafte Aufklärungsarbeit.
Reporter ohne Grenzen finanziert sich durch den Verkauf von Fotobänden, aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen sowie durch Auktionserlöse und Stiftungsgelder.
Hauptsitz der internationalen Organisation ist in Paris; seit 1994 ist die deutsche Sektion von Berlin aus tätig.
Reporter ohne Grenzen ist als Nichtregierungsorganisation international anerkannt. Wir haben Beraterstatus beim Europarat, bei dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen sowie bei der UNESCO."